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Auf die richtige Diagnose kommt es an. Das gelingt zuverlässig mit Instrumenteller Funktionsanalyse, Digitaler Volumentomographie (DVT); Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) und Endoskopie.

Diagnostik - Kiefergelenkchirurgie

Die Basisdiagnostik beruht auf einer Krankengeschichte, der direkten klinischen Untersuchung und einer DVT Aufnahme. Bei Hinweis auf eine Störung der Zwischenscheibe veranlassen wir eine MRT Untersuchung. Aber manchmal zeigen auch diese Untersuchungen nichts Eindeutiges und wir müssen eine diagnostische Arthroskopie, also eine Gelenkspiegelung mit einer Kamera durchführen. Als Nebeneffekt dieser Behandlung erweist sich oft schon die dabei notwendige Spülbehandlung als Beschwerde lindernd. Denn es kommt zur Ausdehnung der Gelenkbuchten und zum ausspülen der sauren Entzündungsprodukte. Schließlich laufen ca. 2 Liter steriles Wasser durch das Gelenk und viele Patienten empfinden schon nach der Gelenkspiegelung eine deutliche Verbesserung.